Matahari Salón

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5 Gründe, warum Masturbation ein Selbstfürsorgeritual ist

Doch Masturbation kann ein wirksames Mittel sein, um für das eigene körperliche und seelische Wohlbefinden zu sorgen.

Bei der Masturbation schüttet unser Körper sogenannte Wohlfühlhormone aus, die vielfältige positive Effekte haben. Beim Orgasmus wird das sogenannte Kuschelhormon Oxytocin freigesetzt. Dieses Liebeshormon ist zusammen mit Prolaktin, Serotonin, Dopamin und Endorphinen für die mentalen und körperlichen Vorteile der Masturbation verantwortlich. Diese Hormone werden auch bei erotischen Massagen freigesetzt.

Die Stimmung hat sich verbessert

Es gibt vier Haupt-„Glückshormone“: Dopamin, Endorphine, Serotonin und Oxytocin. Genau dieser Hormoncocktail wird nach einem Orgasmus auf natürliche Weise freigesetzt.

Deshalb ist Masturbation ein hervorragendes Mittel zur Selbstfürsorge. Sich wohlzufühlen, den eigenen Körper zu erkunden und regelmäßig natürliche Glückshormone freizusetzen, kann die Stimmung deutlich heben.

Sie werden Stress und Anspannung abbauen.

Obwohl sich Stress und Anspannung leicht mit einer erotischen Massage abbauen lassen, hat auch Masturbation diesen Effekt. Orgasmen wirken stresslindernd. Beim Erreichen eines Orgasmus baut sich Spannung auf und schließlich tritt Entspannung ein. Nach dem Orgasmus fühlen wir uns entspannt, schläfrig und sogar glückselig. Hinzu kommt, dass das freigesetzte Oxytocin den Spiegel des Stresshormons Cortisol senken und dessen Ausschüttung hemmen kann.

Sie werden eine bessere Schlafqualität erhalten.

Viele Menschen fühlen sich nach Sex oder Masturbation schläfrig, weil der Körper mit stimulierenden Hormonen überschwemmt wurde. Zusätzlich wird nach dem Orgasmus Prolaktin, das sogenannte „Entspannungshormon“, freigesetzt. Dies kann wiederum Müdigkeit und Entspannung hervorrufen.

Sie suchen ein völlig natürliches Einschlafmittel? Versuchen Sie es mit Masturbation. Die dabei freigesetzten Neurotransmitter können Ihnen beim Einschlafen helfen.

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