Der Unterschied besteht darin, dass die Masseurin bei einer erotischen Massage eine angenehme Person und gutaussehend sein muss und zudem Vertrauen und Anziehungskraft ausstrahlen muss – alles zusammen.
Die Masseurin sollte geduldig sein.
Es bringt nichts, die Massage übereilt zu beenden. Die Masseurin muss geduldig sein und die Kundin inspirieren. Sie sollte die Art von Frau sein, in deren Gegenwart man sich gerne aufhält und immer wieder verweilt.
Er/Sie sollte DAS haben
Damit meinen wir natürlichen Charme. Schönheit ist relativ; manchmal genügt schon ein freundlicher Gesichtsausdruck, eine aufrechte Haltung, ein Lächeln, und das ganze Erscheinungsbild kann sich verändern. Äußere Attraktivität spielt dabei eine wichtige Rolle.
Masseurinnen sind also nicht nur gutaussehend und haben eine beeindruckende Figur, sondern auch Frauen, die vom ersten Moment an verführen.
Ob sie blond oder brünett ist, spielt noch weniger eine Rolle. Tatsächlich ist sogar die Augenfarbe völlig unwichtig – viel wichtiger ist es, seinen Wert zu kennen, sich selbst gut in Szene zu setzen und alle um sich herum zu beeindrucken.
Geschickte Hände werden benötigt
Der/Die Masseur/in muss/müssen die Massagetechniken und die spezifischen Techniken der jeweiligen Massageart beherrschen. Händeschütteln ist unbedingt zu vermeiden. Stellen Sie sich vor, Sie stünden vor einer Person, die so emotional ist, dass sie ihre Hände nicht kontrollieren kann und Ihnen nicht die gewünschte Massage bieten kann. Selbstbeherrschung ist eine der wichtigsten Eigenschaften.
...und letztendlich... muss man seinen Job lieben!
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