Dazu gehören beispielsweise erotische Paarmassagen oder gegenseitige Masturbation. Interessanterweise fällt es den meisten Menschen viel leichter, über die „härteren“ Praktiken des BDSM zu sprechen, und sie sind weniger schamhaft als der Genuss einer erotischen Massage in Gegenwart des Partners oder gar die gegenseitige Masturbation.
Wenn wir an gegenseitige Masturbation denken, kommen uns als erstes Fernbeziehungen , Sexchats oder Skype-Anrufe in sehr intimer Kleidung in den Sinn – aber das ist nicht die einzige Möglichkeit.
Gegenseitige Masturbation offenbart ein wenig Voyeurismus und Exhibitionismus.
Beginnen wir damit, zu betrachten, warum dies eine so intime Form der sexuellen Erkundung ist. Ja, Geschlechtsverkehr ist sehr intim, es ist die Vereinigung der Körper, es schafft eine Verbindung. Aber wenn wir masturbieren, tun wir dies normalerweise mit Gedanken oder Reizen, die uns erregen. Diese können unterschiedlich sein, wie zum Beispiel Pornografie, Videos, Geschichten, Erinnerungen, Fantasien, Träume. Aber wie oft kann man sich vorstellen, dass das Objekt der eigenen Erregung vor einem steht, sein Stöhnen hört, einem beim Genießen zusieht und sieht, wie man durch seine Anwesenheit erregt wird?
Ähnlich wie bei einer erotischen Paarmassage offenbart auch die gegenseitige Masturbation einen Hauch von Voyeurismus und Exhibitionismus, jedoch ohne ein großes Publikum oder die Öffentlichkeit.
Gegenseitige Masturbation ist eine wunderbare Möglichkeit, den Partner/die Partnerin besser kennenzulernen, herauszufinden, was er/sie mag und was man selbst mag. Was gibt es Schöneres, als die Vorlieben des anderen dabei zu beobachten? Um das Ganze noch erotischer zu gestalten, kann man es auch hören. Eine Geschichte dazu kann das Erlebnis zusätzlich bereichern.
Scheuen Sie sich nicht, Sexspielzeug hinzuzufügen.
Für manche sind erotische Spielzeuge beim Sex zu zweit immer noch unzureichend. Gibt es eine bessere Möglichkeit, erotische Spielzeuge in das Liebesleben zu integrieren?




