Stattdessen herrschte nur Unruhe und Anspannung. An solchen Tagen kann hoher Stress zu Schlafproblemen führen. Sexuelle Entspannung, sei es durch erotische Massagen , Masturbation oder Geschlechtsverkehr, kann die Schlafqualität aus verschiedenen Gründen verbessern. Und sie ist allemal besser als die Einnahme von Schlaftabletten.
Warum hilft ein Orgasmus beim besseren Schlaf?
Sexuelle Erregung vor dem Schlafengehen kann zur Entspannung beitragen und somit die Schlafqualität verbessern. Dies gilt umso mehr für Sex mit Orgasmus.
Mehrere Hormone, die mit Schlaf und Sexualität in Zusammenhang stehen, könnten den Zusammenhang zwischen Sex und erholsamem Schlaf erklären.
Cortisol: Cortisol ist ein Stresshormon, das nachweislich die Schlafqualität negativ beeinflusst. Sexuelle Erregung soll diese Stressreaktion reduzieren.
Prolaktin: Prolaktin ist ein Hormon, das beim Geschlechtsverkehr freigesetzt wird und mit einer besseren Schlafqualität in Verbindung gebracht wird.
Oxytocin: Oxytocin ist ein Hormon, das beim Geschlechtsverkehr freigesetzt wird und nachweislich die Einschlafzeit verkürzt und für eine bessere Schlafqualität sorgt.
Nach einem Orgasmus schüttet der Körper Hormone wie Oxytocin und Prolaktin aus, die beide Gefühle der Zufriedenheit und des Wohlbefindens fördern. Diese Gefühle können helfen, zur Ruhe zu kommen und dem Körper zu signalisieren, dass es Zeit zum Schlafen ist.
Erotische Massage und Masturbation helfen ebenfalls.
Orgasmen durch Masturbation oder mithilfe einer professionellen Masseurin können, ebenso wie Orgasmen beim Geschlechtsverkehr mit einem Partner, zu besserem Schlaf beitragen. Wie Sex mit einem Partner kann auch Masturbation das Empfinden einer besseren Schlafqualität verstärken und das Einschlafen beschleunigen. Daher ist Sex mit einem Partner nicht unbedingt notwendig, um von den positiven Auswirkungen auf den Schlaf zu profitieren.




